Freitag, 24. Juni 2011

Supporter für Team 77...

and Friends.

Der ESK rief zum alljährlichen Teamzeitfahren und wir wollten uns dieses Spektakel nicht entgehen lassen.

Und so versammelt Euch am Abend des 60. Tages nach dem Ostersonntag eine Stunde vor Sonnenuntergang, wo der Haveldeich den Prozessionsweg der Kronprinzessin kreuzt. Findet Euch zusammen zu Paaren und fügt Euch Schmerzen zu, auf daß Ihr Euch gegenseitig dabei anstachelt. Wenn Ihr diese Prüfung bestanden habt, wird kühles Labsal Eure Kehlen netzen und große Zufriedenheit wird sich breitmachen, Ihr sollt Loblieder singen und Almosen geben. Der Dank und der Beifall der Gemeinde sei Euch gewiß.
Auch wenn Der Herr Euren Weg erleuchten möge, ist die Mitführung von Blendwerk angeraten.

Christoph und Georg bildeten dabei ein Team das unserer Unterstützung sicher sein konnte.


So verabredete ich mich mit Susanne und Karsten in Falkensee und wir fuhren über Potsdam, dort sammelten wir Christoph ein, zum ausgeschrieben Treffpunkt Havelchausse/Kronprinzessinenweg.
Dort war bereist mächtig was los und wir erkannten einige bekannte Gesichter.



Während Erik noch seinem Teamgefährten den Weg und die Taktik (?) erklärt ...


machen sich die späteren Sieger bereits auf die Strecke.







Nach dem Rennen waren den Protagonisten die Strapazen anzusehen ...


... und so haben sie sich auch das eine oder andere isotonische Erfrischungsgetränk verdient.



Für mich wurde es dann auch höchste Zeit den Heimweg anzutreten, schließlich lagen noch 35 km durch die dunkle Nacht vor mir.
Schön was die ESK´ler immer wieder so auf die Beine stellen. Hat Spaß gemacht dort zu Gast zu sein.

4 Kommentare:

  1. Man kann es nicht anders sagen, als das wir gestern alle einen tollen Abend hatten.
    'Thanks God' dass das Unwetter bereits vorher über Berlin und Brandenburg gezogen ist.

    Gruß
    alexander

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  2. War ein tolles Event vom ESK und ich habe mich sehr über Euren Support gefreut - vielen Dank!

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  3. War mal ne ganz andere Abendrunde!
    Nächstes Mal wieder!

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  4. Ja, in der Tat, Köpi und ich hatten kurz über die Taktik gesprochen. Letztlich ist das aber unnötig, denn jedem erfahrenen Fahrer ist doch bekannt und hat es im Gespür, wie zu fahren ist(Führungsarbeit, Fahrlinien, Wechsel, absolute Teamorientierung etc.). Und im Rennen steht nur im Vordergrund, gemeinsam den Schmerz der Geschwindigkeit zu spüren. Köpi war ein klasse Partner, mit dem es großen Spaß gemacht hat.

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