Samstag, 13. April 2013

Mallorca Tag 6

Heute war der letzte Tag der ersten Gruppe und so war klar das was dickes gefahren werden muss. Schnell war entschieden das es Puig Major sein sollte, in Verbindung mit einigen anderen Bergen und Anstiegen kommen so mal schnell 2500 Höhenmeter auf 145 km zusammen.
Der unterschiedlichen Leitungsstärke wegen teilten wir die Gruppe heute auf, so kamen alle auf ihre Kosten.
Das Wetter war super und die Stimmung bestens. Wir fuhren auf bekannten Wegen ohne groß zu Bummeln aber eben auch so das jeder die Strecke bewältigen konnten. Am Ende auf jeden Fall schneller als in den Vorjahren.
Am Puig legte ich mir heute Musik aufs Ohr . Das half über die 10 km gut hinweg. Kein Vergleich zum Vorjahr. Die Kollegen, bis auf den Bergfloh Harald, fuhren weiter während ich mein iPhone anschloss und so hatte ich zu dem noch ein Ziel: aufschliessen und so viele wie möglich kassieren. Es gelang mir mich auf den vierten Platz vorzuarbeiten. Nervend waren heute nur die Motoradhorden ... wir allerdings sicher auch für die.

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Freitag, 12. April 2013

Mallorca Tag 5

oder wie gestalte ich meinen Ruhetag?

Aktiv! Wie sonst?
Nach kurzer Beratschlagung einigten wir uns auf eine kurze Variante über Petra nach Can Picafort. Also erst Orangenspalten auf dem bei Radlern beliebten Marktplatz von Petra und anschliessend zum angeblich besten Erdbeerkuchen der Welt oder Mallorcas.
Die Zirka 70 Kilometer wurden betont Ruhig abgespult. Kein einziges mal brauchte ich das große Kettenblatt, mein Puls blieb deutlich unter den Werten der vergangenen Tage.
Erwartet schön war es dann in Petra. In der Sonne sitzen, dusslig quatschen und einfach nur den lieben Gott 'nen guten Mann sein lassen. So schwer viel der Aufbruch dann aber auch nicht, da der Erdbeerkuchen auf der Strandpromenade bereits wartete.
Den Rest des Tages verbringe ich nun am Pool und freue mich auf die dicke Runde morgen.

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Donnerstag, 11. April 2013

Mallorca Tag 4

So langsam merke ich das ich lange nicht auf dem Rennrad saß. Hier zwickt es, dort tut es weh - ich glaube ich brauche eine Pause. Morgen.
Heute ging es erst einmal auf die Brägeltour.
"Brägel ist eine von Jürgen Löhle geschaffene Kunstfigur. Sie ist Hauptperson einer Glosse rund um den Radsport, welche monatlich unter der Rubrik Radschlag im Radsport-Magazin Tour erscheint."
Die Runde ist an sich gar nicht so schlecht wenn nur dieser verdammte Wind nicht blasen würde. Aber gut, wir sind hier um Rad zu fahren also fahren wir Rad.
Auf der Runde gibt es nur einen nennenswerten Berg, den Coll de sa Batalla. Heike, Harald und ich sind den auch im letzten Jahr gefahren und so wusste ich bereits auf was ich mich da einlasse. Gespannt bin auf den direkten Vergleich dieses Segmentes, doch das muss warten bis ich wieder zu Hause bin. Eins jedoch ist klar: schneller als im Vorjahr war ich allemal.
Für die schöne Abfahrt runter nach Port de Pollentia belohnten wir uns mit ... ja klar ... Kaffee und Kuchen.


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Mallorca Tag 3

Heute stand der Puig de Randa auf unseren Zettel. Wie immer trafen wir uns um 10 Uhr vor dem Hotel. Heute gesellten sich noch vier Mitfahrer dazu und einen fünften sollten wir unterwegs in Sa Pobla treffen und einsammeln. So ging also mit 19 Leuten zum Berg.
Schon am ersten Abzweig wurde die geplante Route nach kurzer Diskussion mit den Ortskundigen Guides verlassen. Für mich Entspannt, so lasse ich mich zum Berg führen und muss nicht ständig aufpassen keinen Abzweig zu verpassen, kann mich mehr auf die Landschaft und meine Mitfahrer einlassen.
Ohne Zwischenfälle erreichten wir den Berg. Nun nahm jeder sein Glück allein in die Hand. Jeder muss für sich seinen Rhythmus finden. Ich halte mich gut im Mittelfeld auf. Die üblichen Verdächtigen entschwinden schnell aus meinem Sichtfeld. Immer wieder faszinierend mit welcher Leichtigkeit manche solche Anstiege hochklettern können.
Oben treffen wir uns dann fast alle zum gemeinsamen Foto und alle zum Kaffee.
im Klosterhof genossen wir bei Kaffee und Kuchen die Sonne. Tom war mit Freunden aus dem Frankenland verabredet und so,zog sich unsere Pause ziemlich in die Länge.
Die anschliessende Ab- und Rückfahrt hatte viel schönes zu bieten. Lange Bergabpassagen auf denen man kleine Wellen bei hoher Geschwindigkeit durchdrücken konnte. Nice. Zwischendurch wurde immer wieder gewartet bis alle aufgerückt waren und so kamen wir fast ohne Zwischenfälle wieder zum Hotel zurück. Der erste Platten wurde verbucht, ausgerechnet bei Heike die heute eh schon mit sich zu Kämpfen hatte, die Arme.


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Dienstag, 9. April 2013

Mallorca Tag 2

Gestern Abend kam auch der Rest der Truppe an. Nun sind wir 14 Rennradbegeisterte die zusammen ihre Runden drehen.
Meinen Vorschlag die Runde nach Santa Maria zu fahren wurde wohlwollend aufgenommen und die Tat umgesetzt.
Durch das Maffaytal raus ging es durch blühende Landschaften auf welligen Terrain zum einzeitigen Nennenswerten Anstieg des Tages, der Anhöhe von Alaro. Von Jahr zu Jahr wird die Strecke kürzer aber trotzdem nicht einfacher.
Gemeinsam kamen wir in Santa Maria an und genossen Café con leche und Mandelkuchen auf dem hiesigen Boulevard. Kurz vor der Abfahrt trafen wir noch auf zwei Mitstreiter, Micha und Tino, die wie hier 2011 kennen lernten. Gemeinsam nahmen wir den Rückweg, der sich Dank des Rückenwindes recht locker gestaltete, in Angriff.
Noch vor 15 Uhr waren wir wieder im Hotel. Da noch nicht alle für heute genug hatten teilten wir uns am Hotel in drei Gruppen auf. Die eine machte Feierabend, die zweit fuhr zum Kaffee trinken an den Strand und die dritte wollte noch zum ersten Aussichtspunkt Richtung Cap Formentor.


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Montag, 8. April 2013

Mallorca Tag 1

Liebes Tagebuch,

kennst du mich noch? Ich hatte viele andere Sachen um die Ohren und habe dich da ein wenig vernachlässigt. Tut mir leid.

Heute fliegen wir zum Start in die Rennradsaison nach Mallorca. Mein Wecker sollte mich um 3.50 Uhr aus dem Schlaf reissen doch dazu sollte es nicht kommen. Ab 2 Uhr drehte ich mich nur noch von links nach rechts und zurück. Ich fing an darüber nachzudenken ob ich alles eingepackt habe, damit war die Ruhe dann vorbei.. Um 3 Uhr bin ich dann aufgestandein.. Ein Blick ins facebook zeigte mir das ich nicht allein war.

Unterwegs nach Tegel sammelte ich Harald ein und zusammen erwarteten wir Susanne, Heike, Heike und Adrian, Urbi und Franky.

Der Flieger ging erfreulicherweise Pünktlich an den Start. War ja auch kein Problem nachdem Heike und ich namentlich ausgerufen wurden - schon wieder.

Früher als geplant landeten wir, bekamen eins fix drei unsere Koffer und unser Fahrer wartete bereits. Perfekter Start. Der erste Weg führte uns zu einem Supermarkt wo erst einmal der Wasservorrat der nächsten Tage gebunkert wurde.

Angekommen im Hotel konnten wir auch gleich die ersten Zimmer in Beschlag nehmen und uns daran machen die Räder zusammen zu bauen. Die vier Leihräder waren auch schnell besorgt und so konnten wir uns um 13 Uhr, nachdem dann auch die letzten Zimmer bezogen waren, gemeinsam gegen den Wind stemmen. In der Zwischenzeit ist die 20 Grad Marke erreicht und die erste kurz/kurz Runde konnte starten.

Auf dem Plan stand die Runde nach Sineu. Keiner von uns wirklich viele Kilometer in den letzten Monaten abgerissen und auch der starke Wind trägt nicht gerade dazu bei das wir harmonisch in die Gänge kommen.
In Sineu gab es selbstverständlich die Obligatorische Kaffee und Kuchen Pause. Fein.

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Sonntag, 7. April 2013

MTB Radwegerunde


Heute habe ich die hoffentlich vorerst letzte Breitreifenrunde gedreht. Der Winter war lang genug. Morgen früh geht es mit dem Rennrad im Gepäck und 13 Gleichgesinnten auf die Sonneninsel wo wir hoffentlich bei 20 Grad und mehr unsere Runden drehen werden..
Ein bisschen ließ die Sonne ja heute schonmal erahnen wie die nächsten Tage sein werden.


MTB Radwegerunde von mike-le bei Garmin Connect – Details