Samstag, 26. März 2011

Spandauer Forstrunde

Geplant war für heute eine Rennradrunde mit anschließendem Kaffeegelage bei Heike, die letzte Woche Geburtstag hatte. Auf Grund des vorhergesagten Regens wurde die Runde kurzerhand zu einer MTB Runde geändert. Treffpunkt kurz nach dem Aufstehen in Falkensee.
Auf den letzten Drücker fahre ich los und kann mir dadurch keine Bummelei unterwegs leisten. Unterwegs sammel ich noch Ingo ein und pünktlich um 10.30 Uhr sind wir am Spandauer Platz in Falkensee wo Heike, Susanne, Ralle, Harry und Christoph bereits warten.
Und los geht es, auf mittlerweile lieb gewonnenen Pfaden, Kreuz und Quer durch den Spandauer Forst ...






... auf denen nicht nur die Hauptperson des heutigen Tages Spaß hatte.


Noch kurz die Aufstellung zum obligatorischen Gruppenbild ...


...bevor wir uns von Ralle und Harry verabschiedeten. Der Rest fuhr zu lecker Kaffee und Kuchen zu Heike.



Der anschließende, gut gestärkte, Ritt nach Hause brachte dann insgesamt knappe 80 km auf den Tacho.

Super Runde, viel Spaß, guter Kuchen ... wat willste mehr?

Freitag, 25. März 2011

Veltenrunde

Heute gab es eine nette, nicht zu langsame, Runde nur mit Denis. Einzig der geschlossene Bahnübergang in Velten und die dadurch eingelegte Extrarunde hat uns aus den Tritt gebracht und Extrazeit gekostet. Eine Runde die beiden Beteiligten Spaß bereitet hat und ein Ortsschildsprint der standesgemäß vom älteren Bruder gewonnen wurde ;-))

Mittwoch, 23. März 2011

Ribbeckrunde

Heute wieder zu dritt unterwegs, Susanne, Ingo und ich, zu Besuch bei Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Schöne Runde mit netter Begleitung bei ordentlich Wind ... wie immer im Havelland.


Dienstag, 22. März 2011

Havellandrunde

Für heute hatte ich mich mit Adrian und Alex zu einer Ménage à trois verabredet. Noch mal kurz bei Wiki vorbei geschaut: "Der Begriff flotter Dreier ist immer wieder beliebt, wenn drei Personen zusammenkommen und Spaß miteinander haben." Alles klar, so soll es sein, also rein ins enge schwarze Lycra und voller Vorfreude auf die Piste.
Wir treffen und um 13 Uhr bei Adrian in Spandau um dann ins Havelland zu fahren. Die Sonne und der Wind meinen es gut mit uns. Von beiden gibt es reichlich. Vom Wind natürlich, aus dem Westen blasend, erst mal nur von vorn. Der Herr Reiseleiter hat für heute eine Nase über Zeestow und Breedow auf den Weg zum Stägehaus eingeplant. Am Stägehaus angekommen sind dann aber doch die Ortskundigen gefragt das das Stägehaus Dienstag Ruhetag hat :-(
So fahren wir weiter bis Bötzow wo wir bei einem kleinen aber feinen Landbäcker Nett und Freundlich mit frisch gebrühten Kaffee und lecker Kuchen verwöhnt werden. Danach trennen sich unsere Wege.




Montag, 21. März 2011

Löwenberger Landpartie

Hurra, hurra - der Lenz ist da, die Mädchen singen tralala ... vielleicht irgendwo, ich sah und hörte keine singen. Aber die Vöglein singen und die Fliegen fliegen und die Käfer krabbeln ... es liegt definitiv Frühling in der Luft.


Sonntag, 20. März 2011

Lauf der Sympathie

oder meine andere Baustelle.

Heute hat irgendwie alles gepasst. Neuer persönlicher Streckenrekord. Inoffiziell, also Handgestoppt, 46:54 min

Alles gepasst? Eigentlich zu kalt, 2° C  als ich das Haus verlasse. Ich bin hin und her gerissen was ich anziehe. Nach dem Einlaufen entscheide mich dann aber doch für die kurze Hose/Shirt und Laufjacke.
So ein oneway Lauf verlangt ja auch immer ein wenig Logistik, irgendwie will man ja auch wieder zum Start zurück. Mein Auto steht im Ziel, in Spandau im Parkhaus. Das hab ich dann wohl in Falkensee schon wieder vergessen. Sind das die ersten Anzeichen von Altersdemenz? Bin ja jetzt in der AK 45. Zum Start, nach Falkensee, fuhren wir mit Denis´s Auto und dort lass ich dann auch meinen Autoschlüssel, die Parkkarte und mein Geld liegen. ... nee nee nee
So schlimm kann die Demenz dann doch noch nicht sein, jedenfalls erkenne ich noch einige Läufer und Zuschauer und kann die auch namentlich zuordnen.
Als erstes läuft mir Harry über den Weg, der auf Grund der Temperaturen auch sehr erfreut ist, dass er sich nicht wärmer angezogen hat. Er begleitet uns bis zur Taschenabgabe. Dort treffe ich auf Carsten Levenhagen, einen Teamkollegen vom Skoda Velothon, der heute seine Frau anfeuert.
Nach der Taschenabgabe das Obligatorische Warmlaufen. Anschließend treffen wir uns mit Susanne auf dem Parkplatz die uns zum Start begleitet und auch unterwegs an der Strecke nochmal gesichtet wurde. Im Startbereich Andreas Dusin aus Hennigsdorf, den ich heute mal hinter mir lassen konnte, beim Pokallauf in Vehlefanz musste ich ihn noch ziehen lassen. Kurz vor dem Ziel, quasi genau vor dem Parkhaus in dem mein Auto noch eine ganze weile stehen wird, erkenne ich Burkhard, heute im Dienst als lebende Straßensperre. Im Ziel tommii, einen Havellandrider (91 Sekunden schneller als ich), Henry Ziermann aus Falkensee (Platz 3 in der AK50) und Reinhardt Engert von Stahl Hennigsdorf (Platz 5 in der AK 60).

Pünktlich wird der Lauf gestartet und ab geht die wilde Hatz. Überholen, vorbei drängeln, ausweichen ... immer das gleiche Prozedere bei größeren Läufen. Entweder stellt man sich nach vorn und hält die schnelleren Läufer auf - mach ich nicht - oder man stellt sich zu weit hinten auf und hat all die Läufer die sich falsch einschätzen vor sich. Nach den ersten Kilometer lichtet sich das Feld ein wenig. Ein Blick auf die Uhr verrät mir das alles im Soll liegt. 4:38 min/km. So geht es auch gut weiter. Kein Wind und kurz vor Schluss mal ganz kurz die Sonne.
Glück im Unglück - Keule hat seine EC-Karte dabei. So können wir uns ein Bahnticket ziehen und nach Falkensee zurück fahren.
Das Elend hört nicht auf. Die Ergebnislisten sind schon online, doch ich bin nicht zu finden :-( scheinbar laufe ich noch ...

Samstag, 19. März 2011

Bernaurunde mit Nase

In Vorbereitung auf Mallorca wollte ich heute wieder ein wenig an meinem "Sitzfleisch" arbeiten und die Verbrennung testen.
Da sich keine Gruppe für eine gemeinsame Ausfahrt gefunden hat, wollte ich die Runde über Bernau mal wieder unter die Reifen nehmen und bei Bedarf eine Nase über Liebenwalde, die dann noch beliebig verlängerbar ist, dranhängen. Bei Bedarf ... das ist heute die Frage ... Nüchtern fahren ohne vom Rad zu fallen das ist das was ich vorhabe.



 Profi-Tipp:


Unterstütz das Training mit der Ernährung! Ziel ist es, seinen Körper die komplette Zeit nur mit Diesel (Fettsäuren) als Treibstoff zu fahren. Warum dann also Benzin (Kohlehydrate) tanken? Gerade das Wochenende eignet sich hervorragend zur „Diesel-only-Methode”! Über die Nacht ist der Vorrat an Kohlehydraten im Körper etwas gesunken, wer spät abends nichts mehr mit Brot, Nudeln Reis etc. gegessen hat, ist ziemlich benzinarm! Und jetzt kommt was Gemeines, aber sehr Wirkungsvolles:
Fahr mal ohne Frühstück! Und pack auch nur Wasser oder was absolut Zuckerfreies zum Trinken ein. Du wirst schnell spüren, dass das … matschige Gefühl schneller kommt als gedacht. Für den Fall, Du hast Dich übernommen, Mike, solltest Du auf JEDEN FALL einen Müsliriegel oder ein Brötchen oder so für den Notfall mithaben, sonst bleibt man gerne mal sprichwörtlich und buchstäblich auf der Strecke.

Also mache ich mich ohne Frühstück auf den Weg. Kaffee gab es natürlich, der Motor muss ja schließlich erst einmal anlaufen. Zwei Müsli Riegel und ein Gel, für den Notfall, packe ich ein, dazu eine Flasche Wasser.
Als erstes fahre ich Richtung Süden nach Hennigsdorf und werde bis dorthin ordentlich vom Wind geschoben. Dann weiter nach Osten bis Bernau und nach Norden bis Wandlitz. Hier muss ich mich entscheiden ob ich eine Nase dranhänge oder nicht. Es geht mir gut. Ich habe noch nicht gegessen und auch nichts getrunken und verspüre auch keinerlei Gelüste.
Bei Facebook hat Raimund heute morgen geschrieben das Blau Weiß Leegebruch bei Zehlendorf zum Punktspiel antritt (Fußball). Der Sportplatz ist dann mal mein Ziel. Ich lege dort eine 10 minütige Pause ein. Leichten Hunger verspüre ich nun, nach etwas über zwei Stunden, auch und so esse ich meine Riegel. Anschließend geht es weiter über offenes Gelände, gegen den Wind, nach Liebenwalde, dem nördlichsten Punkt meiner heutigen Tour.
Auf meinem Rückweg komme ich wieder an der neuen Grabowseebrücke, die zwei Radwege miteinander verbindet, vorbei.
So sah es noch am Dienstag aus:


... und so heute:


Vorwärts immer - rückwärts nimmer


Fazit: Sitzfleisch und Nacken kann noch Training vertragen. Die Verbrennung funktioniert einwandfrei - sicher das Resultat langer Grundlagenausdauerfahrten in den letzten Monaten.

Morgen geht es dann wieder auf meine andere Baustelle. Dem Laufen.