Freitag - strahlender Sonnenschein, 31 °C und Wind, Wind und Wind
Heute hab mich ganz schön quälen müssen. Nicht so sehr wegen der Hitze als vielmehr wegen des Windes.
Gegen die Hitze findet man immer ein probates Mittel. Eineinhalb Liter Wasser zum trinken und Millionen Liter zum baden. Dazwischen noch ein kurzer Stopp beim erprobten Bäcker vor den Toren Bernaus.
Letzte Erfrischung Liepnitzsee, danach gab´s Rückenwind.
Freitag, 26. August 2011
Feierabendrunde
Donnerstag - strahlender Sonnenschein, fast kein Wind.
Um 16.50 Uhr starte ich zur Feierabendrunde. Da ich viel zu früh dran bin fahre ich heute über Hennigsdorf und dann am Kanal entlang über Schönwalde nach Falkensee.
Harald O., knapp ein Jahr lang nicht mehr gesehen, wartete bereits am Rathaus. Dazu kamen dann noch Susanne, Ingo, Thorsten und Bernd.
Zu sechst machten wir uns auf die kleine Hausrunde. Heute war ich gut drauf und wollte ordentlich Druck machen und die anderen damit motivieren auch nicht zu trödeln. So setzte ich mich gleich an die Spitze und gab Gas. Alles lief recht harmonisch, die Wechsel liefen gut und jeder machte vorn Druck nach seinen Möglichkeiten oder darüber hinaus.
Nachdem Bernd die Führung abgab verabschiedete er sich hinten gleich komplett und stieg aus. Eigentlich sollte er erfahren genug sein das ihm das nicht passiert. Früher wechseln oder langsamer machen! Das gleiche passierte Harald kurze Zeit später auch allerdings mit dem Unterschied das er sich bemerkbar machte und sich dann hinten wieder erholen konnte ... bis er dann in Perwenitz einen Platten vortäuschte. ;-))
Nachdem der Schlauch gewechselt war ließen wir es ein wenig ruhiger angehen. Von Schönwalde bis zu Janny´s gab es dann nochmal einen Endspurt der auch dafür sorgte das ich kein scharfes Foto mehr hin bekam.
Um 16.50 Uhr starte ich zur Feierabendrunde. Da ich viel zu früh dran bin fahre ich heute über Hennigsdorf und dann am Kanal entlang über Schönwalde nach Falkensee.
Harald O., knapp ein Jahr lang nicht mehr gesehen, wartete bereits am Rathaus. Dazu kamen dann noch Susanne, Ingo, Thorsten und Bernd.
Zu sechst machten wir uns auf die kleine Hausrunde. Heute war ich gut drauf und wollte ordentlich Druck machen und die anderen damit motivieren auch nicht zu trödeln. So setzte ich mich gleich an die Spitze und gab Gas. Alles lief recht harmonisch, die Wechsel liefen gut und jeder machte vorn Druck nach seinen Möglichkeiten oder darüber hinaus.
Nachdem Bernd die Führung abgab verabschiedete er sich hinten gleich komplett und stieg aus. Eigentlich sollte er erfahren genug sein das ihm das nicht passiert. Früher wechseln oder langsamer machen! Das gleiche passierte Harald kurze Zeit später auch allerdings mit dem Unterschied das er sich bemerkbar machte und sich dann hinten wieder erholen konnte ... bis er dann in Perwenitz einen Platten vortäuschte. ;-))
Nachdem der Schlauch gewechselt war ließen wir es ein wenig ruhiger angehen. Von Schönwalde bis zu Janny´s gab es dann nochmal einen Endspurt der auch dafür sorgte das ich kein scharfes Foto mehr hin bekam.
Mittwochvormittagsrunde
Mittwoch Morgen 8 Uhr - Regen.
Rundmail an alle Beteiligten: Rennrad bleibt zu Hause, es geht mit dem MTB in den Spandauer Forst.
Ingo sagt ab, Bernd kommt mir kurz vor Velten mit dem Rennrad entgegen und so treffe ich nur auf Susanne am verabredeten Treffpunkt. Mittlerweile regnet es auch wieder.
Wir machen uns auf den Weg nach Niederneuendorf. Fahren dort den Singletrail am Wasser entlang bis zur Bürgerablage wo wir auf Bernd treffen wollen der inzwischen sein Gerät gewechselt hat. Nun lassen sich neben der Sonne auch die Mücken sehen. Die Badestelle und das Wasser werden begutachtet, beides macht keine Lust auf baden. Wir wollen uns die Zeit bis zu Bernds eintreffen vertreiben in dem wir den Hügel auf den ehemaligen Grenzstreifen "erklimmen". Das gelingt nur zu 50 Prozent. Das heißt ich bin oben und sehe das Susanne unten ein Problem hat. ChainSuck - Kettensalat. Beim schalten auf das kleine Blatt unter Last hoppelte die Kette zwischen dem großen Ritzel und der Nabe und verkeilte sich dermaßen das ich es nicht wieder richten konnte ohne mehr Schaden anzurichten.
Mögliche Ursachen von Chainsuck:
- verbogenes Schaltauge (häufigste Ursache)
- festsitzende Kettenglieder (z. B. Rost durch Streusalz und mangelnde Pflege)
- schlecht eingestellte Schaltung und Endanschläge
- ausgeschlagene, "verbrauchte" Schaltwerke
- gerissene Ketten
- Fremdkörper
Wie auch immer; wir bekomme es nicht wieder zum laufen und derweil fliegen die Mücken angriffe im Sekundentakt. Mein aufgetragenes Authan hilft nur bedingt. Gesicht und Hände werden attackiert und sogar durch die Hose. Susanne trifft´s noch arger da sie keinen Mückenschutz trägt.
Sie stellt das Rad im Jagdhaus unter und will nach Hause laufen.
Selbstverständlich lasse ich sie nicht allein durch den Wald nach Hause laufen. Unterwegs gabeln wir noch Bernd auf.
Nachdem wir Susanne wohlbehalten durch den Wald geleitet haben drehen wir noch eine Runde durch den Wald bei der ich dann auch Bernd verliere. Irgendwie nicht der Tag für meine Begleiter! Ich bin die Strecke nochmal zurück gefahren um zu überprüfen das ihm nichts passiert ist, hab ihn nicht wieder gefunden und so machte ich mich dann auch auf den Heimweg.
Rundmail an alle Beteiligten: Rennrad bleibt zu Hause, es geht mit dem MTB in den Spandauer Forst.
Ingo sagt ab, Bernd kommt mir kurz vor Velten mit dem Rennrad entgegen und so treffe ich nur auf Susanne am verabredeten Treffpunkt. Mittlerweile regnet es auch wieder.
Wir machen uns auf den Weg nach Niederneuendorf. Fahren dort den Singletrail am Wasser entlang bis zur Bürgerablage wo wir auf Bernd treffen wollen der inzwischen sein Gerät gewechselt hat. Nun lassen sich neben der Sonne auch die Mücken sehen. Die Badestelle und das Wasser werden begutachtet, beides macht keine Lust auf baden. Wir wollen uns die Zeit bis zu Bernds eintreffen vertreiben in dem wir den Hügel auf den ehemaligen Grenzstreifen "erklimmen". Das gelingt nur zu 50 Prozent. Das heißt ich bin oben und sehe das Susanne unten ein Problem hat. ChainSuck - Kettensalat. Beim schalten auf das kleine Blatt unter Last hoppelte die Kette zwischen dem großen Ritzel und der Nabe und verkeilte sich dermaßen das ich es nicht wieder richten konnte ohne mehr Schaden anzurichten.
Mögliche Ursachen von Chainsuck:
- verbogenes Schaltauge (häufigste Ursache)
- festsitzende Kettenglieder (z. B. Rost durch Streusalz und mangelnde Pflege)
- schlecht eingestellte Schaltung und Endanschläge
- ausgeschlagene, "verbrauchte" Schaltwerke
- gerissene Ketten
- Fremdkörper
Wie auch immer; wir bekomme es nicht wieder zum laufen und derweil fliegen die Mücken angriffe im Sekundentakt. Mein aufgetragenes Authan hilft nur bedingt. Gesicht und Hände werden attackiert und sogar durch die Hose. Susanne trifft´s noch arger da sie keinen Mückenschutz trägt.
Sie stellt das Rad im Jagdhaus unter und will nach Hause laufen.
Selbstverständlich lasse ich sie nicht allein durch den Wald nach Hause laufen. Unterwegs gabeln wir noch Bernd auf.
Nachdem wir Susanne wohlbehalten durch den Wald geleitet haben drehen wir noch eine Runde durch den Wald bei der ich dann auch Bernd verliere. Irgendwie nicht der Tag für meine Begleiter! Ich bin die Strecke nochmal zurück gefahren um zu überprüfen das ihm nichts passiert ist, hab ihn nicht wieder gefunden und so machte ich mich dann auch auf den Heimweg.
Sonntag, 21. August 2011
Werbellinseerunde
Für dieses Wochenende stand nichts an. Einige Radfreunde sind in Hamburg zu den Cyclassics, andere zu Rad am Ring, auf Harztour oder mit dem quäldich Team auf Seealpenrunde.
Umso erfreuter war ich das trotzdem noch insgesamt kurzzeitig 12 Leute auf der heutigen Tour waren.
Um 9 Uhr am ersten Treffpunkt am Leegebrucher Kreisverkehr kamen Sebastian, Georg, Christoph, Herbert (der Held von Randa und nun auch Bezwinger des Himalaja), Tom und Erik.
Zügig machten wir uns auf den Weg nach Wensickendorf wo Alex mit vier weiteren Protagonisten auf uns wartete.
Das heute nicht getrödelt wird war ja im Vorfeld schon klar und so wurde as Tempo immer hoch gehalten und die Führung ständig gewechselt. Die Stimmung war Super und durch die schnellen Wechsel ergaben sich auch jede Menge netter Gespräche.
Leider verließen uns nach uns nach die ersten Fahrer. In Ruhlsdorf verabschiedete sich Sven und in Marienwerder Tom und Erik, wie angekündigt. Das Tempo blieb weiter hoch und die Wechsel kamen häufiger. Irgendwann musste ich dann ein paar Wechsel ausfallen lassen und mich hinten erholen. Anderen erging es nicht viel besser was mir wieder Mut machte.
Unsere wohlverdiente Pause legten wir im gleichen Cafe/Restaurant ein wie im letzten Jahr. Kuchen und Service haben sich verbessert!
Die Rücktour kam mir zwar nicht langsamer vor, der Garmin allerdings sagt was anderes. Vom 34er Schnitt bei Kaffee und Kuchen sind wir auch 33,7 km/h (LE bis LE) "gefallen". Ob die vollen Bäuche oder der aufkommende Wind daran Schuld waren. ich weiß es nicht. Wahrscheinlich auch der schlechte Asphalt und das Kopfsteinpflaster in Hammer.
Kurz vor der Teilung der Truppe ertappte Wolfgang noch der Pannenteufel. Während er seinen Schlauch wechselte führten alle anderen einen Mückenabwehrtanz auf.
Hinter Nassenheide dann die Trennung. Während ein Teil über Oranienburg, Lehnitz, Mühlenbeck nach Berlin fuhr, fuhr der andere uber Teerofen, Germendorf zurück zum Ausgangspunkt. Hier verabschiedete ich mich von Sebastian, Georg und Christoph.
Hat mit heute richtig gut gefallen mit euch! Gerne wieder!
Umso erfreuter war ich das trotzdem noch insgesamt kurzzeitig 12 Leute auf der heutigen Tour waren.
Um 9 Uhr am ersten Treffpunkt am Leegebrucher Kreisverkehr kamen Sebastian, Georg, Christoph, Herbert (der Held von Randa und nun auch Bezwinger des Himalaja), Tom und Erik.
Zügig machten wir uns auf den Weg nach Wensickendorf wo Alex mit vier weiteren Protagonisten auf uns wartete.
Das heute nicht getrödelt wird war ja im Vorfeld schon klar und so wurde as Tempo immer hoch gehalten und die Führung ständig gewechselt. Die Stimmung war Super und durch die schnellen Wechsel ergaben sich auch jede Menge netter Gespräche.
Leider verließen uns nach uns nach die ersten Fahrer. In Ruhlsdorf verabschiedete sich Sven und in Marienwerder Tom und Erik, wie angekündigt. Das Tempo blieb weiter hoch und die Wechsel kamen häufiger. Irgendwann musste ich dann ein paar Wechsel ausfallen lassen und mich hinten erholen. Anderen erging es nicht viel besser was mir wieder Mut machte.
Unsere wohlverdiente Pause legten wir im gleichen Cafe/Restaurant ein wie im letzten Jahr. Kuchen und Service haben sich verbessert!
Die Rücktour kam mir zwar nicht langsamer vor, der Garmin allerdings sagt was anderes. Vom 34er Schnitt bei Kaffee und Kuchen sind wir auch 33,7 km/h (LE bis LE) "gefallen". Ob die vollen Bäuche oder der aufkommende Wind daran Schuld waren. ich weiß es nicht. Wahrscheinlich auch der schlechte Asphalt und das Kopfsteinpflaster in Hammer.
Kurz vor der Teilung der Truppe ertappte Wolfgang noch der Pannenteufel. Während er seinen Schlauch wechselte führten alle anderen einen Mückenabwehrtanz auf.
Hinter Nassenheide dann die Trennung. Während ein Teil über Oranienburg, Lehnitz, Mühlenbeck nach Berlin fuhr, fuhr der andere uber Teerofen, Germendorf zurück zum Ausgangspunkt. Hier verabschiedete ich mich von Sebastian, Georg und Christoph.
Hat mit heute richtig gut gefallen mit euch! Gerne wieder!
100 Meilen Berliner Mauerweg
Am Samstag gab es in Berlin erstmals den 100 Meilen Lauf 100MeilenBerlin – Der Mauerweglauf
Mit dabei war mein Lauffreund Michael Vanicek und sein Laufzwilling Jan Prochaska vom LG-Nord Ultrateam.
Mir war das Wetter einfach zu schön um mich nicht zu bewegen. Einerseits steckte natürlich noch die Donnerstagsrunde mit Adrian in den Beinen und andererseits wusste ich was mich am Sonntag bei unserer Werbellinseerunde erwarten würde, deshalb nahm ich heute an keiner ausgeschrieben Tour teil sondern rollte langsam im GA1 Bereich durch die Gegend.
Unterwegs kam mir dann der Lauf in Erinnerung und Dank des iPhones war schnell recherchiert von wo die Läufer kommen würden und wo ich ungefähr auf sie treffen könnte. So beschloss ich ihnen entgegen zu fahren und eventuell ein Stück zu begleiten.
Ich war an der Bürgerablage in Spandau als ich die letzte Meldung las:
Die führenden Läufer haben jetzt die bekannte Glienicker Brücke passiert, sind auf dem Weg zur Meierei im Neuen Garten von Potsdam, Kilometer 68. Volker Dittmar läuft nachwievor an der Spitze, zehn Minuten dahinter Michael Vanicek von der LG Nord vor Jan Prochaska.
Also fuhr ich den Läufern auf den Mauerweg entgegen. In Großglienicke traf ich sie dann. In der Zwischenzeit hatten Michael und Jan den Führenden aufgesammelt und ausgespuckt und führten nun selbst mit ca. 5 Minuten Vorsprung. Nach großem Hallo schloss ich mich den beiden an und begleitetet sie die nächsten 18 Kilometer bis Schönwalde.
Später am Abend las ich dann im Netz das sie wohlbehalten nach 16 Stunden und 22 Minuten ins Ziel kamen.
Glückwunsch.
Mit dabei war mein Lauffreund Michael Vanicek und sein Laufzwilling Jan Prochaska vom LG-Nord Ultrateam.
Mir war das Wetter einfach zu schön um mich nicht zu bewegen. Einerseits steckte natürlich noch die Donnerstagsrunde mit Adrian in den Beinen und andererseits wusste ich was mich am Sonntag bei unserer Werbellinseerunde erwarten würde, deshalb nahm ich heute an keiner ausgeschrieben Tour teil sondern rollte langsam im GA1 Bereich durch die Gegend.
Unterwegs kam mir dann der Lauf in Erinnerung und Dank des iPhones war schnell recherchiert von wo die Läufer kommen würden und wo ich ungefähr auf sie treffen könnte. So beschloss ich ihnen entgegen zu fahren und eventuell ein Stück zu begleiten.
Ich war an der Bürgerablage in Spandau als ich die letzte Meldung las:
Die führenden Läufer haben jetzt die bekannte Glienicker Brücke passiert, sind auf dem Weg zur Meierei im Neuen Garten von Potsdam, Kilometer 68. Volker Dittmar läuft nachwievor an der Spitze, zehn Minuten dahinter Michael Vanicek von der LG Nord vor Jan Prochaska.
Also fuhr ich den Läufern auf den Mauerweg entgegen. In Großglienicke traf ich sie dann. In der Zwischenzeit hatten Michael und Jan den Führenden aufgesammelt und ausgespuckt und führten nun selbst mit ca. 5 Minuten Vorsprung. Nach großem Hallo schloss ich mich den beiden an und begleitetet sie die nächsten 18 Kilometer bis Schönwalde.
Später am Abend las ich dann im Netz das sie wohlbehalten nach 16 Stunden und 22 Minuten ins Ziel kamen.
Glückwunsch.
Donnerstag, 18. August 2011
Nordrunde über Templin
Knappe 150 km fehlen mir noch um die ersten 10 000 km in diesem Jahr abzuhaken. Ich sitze gerade am PC und durchsuche meine gefahrenen Routen als mich Adrian anschreibt. Er hat Urlaub und will nicht alleine fahren. Wir werden uns schnell einig was die Distanz angeht und ich bastle eine grobe Route zusammen. Ich wollte schon länger mal eine Tour über Templin fahren und damit die Runde eine Runde wird nehmen wir neben der Uckermark auch noch die Schorfheide unter die Räder. Beide Regionen habe ich "wellig" in Erinnerung und so ist es dann auch.
Kaffeepause in Templin.
Bis Templin geht es fast ausschließlich über Radwege. Das letzte Stück ist gerade im Bau und sieht viel versprechend aus.
Nachdem wir Kaffee und Kuchen hinter uns gelassen haben gönnen wir uns noch ein kurzen Blick auf den Templiner See und fahren dann weiter Richtung Joachimsthal wo wir zum Flaschen füllen halt machen, Hügel rauf, Hügel runter ... so geht es am Werbellinsee entlang bis Groß Schönebeck wo uns das "Flachland" wieder hat. In Hammer alles beim alten, es kam noch immer kein Straßenbauer vorbei :-(
Hinter Liebenwalde nehmen wir den Waldradweg von Kreuzbruch über Bernöwe, am Oranienburger Kanal entlang bis zur Schleuse Lehnitz. Da Adrian keine Lust auf Pool hatte fuhren wir über Lehnitz, Borgsdorf nach Velten. Hier verabschiedeten wir uns.
Schöne Runde, kurzweilig und natürlich auch anstrengend wenn man nur zu zweit fährt. Aber was kann man besseres mit so einem schönen Sommertag machen?
Keine Bilder? Nein. Vergessen. Kein Blut im Kopf, wurde alles in den Beinen benötigt.
Am Ende stehen 172 km auf der Uhr. Mission 10 00 erfüllt! Wenn man bedenkt wie Bescheiden das Jahr anfing mit meinem Schlüsselbeinbruch...
Kaffeepause in Templin.
Bis Templin geht es fast ausschließlich über Radwege. Das letzte Stück ist gerade im Bau und sieht viel versprechend aus.
Nachdem wir Kaffee und Kuchen hinter uns gelassen haben gönnen wir uns noch ein kurzen Blick auf den Templiner See und fahren dann weiter Richtung Joachimsthal wo wir zum Flaschen füllen halt machen, Hügel rauf, Hügel runter ... so geht es am Werbellinsee entlang bis Groß Schönebeck wo uns das "Flachland" wieder hat. In Hammer alles beim alten, es kam noch immer kein Straßenbauer vorbei :-(
Hinter Liebenwalde nehmen wir den Waldradweg von Kreuzbruch über Bernöwe, am Oranienburger Kanal entlang bis zur Schleuse Lehnitz. Da Adrian keine Lust auf Pool hatte fuhren wir über Lehnitz, Borgsdorf nach Velten. Hier verabschiedeten wir uns.
Schöne Runde, kurzweilig und natürlich auch anstrengend wenn man nur zu zweit fährt. Aber was kann man besseres mit so einem schönen Sommertag machen?
Keine Bilder? Nein. Vergessen. Kein Blut im Kopf, wurde alles in den Beinen benötigt.
Am Ende stehen 172 km auf der Uhr. Mission 10 00 erfüllt! Wenn man bedenkt wie Bescheiden das Jahr anfing mit meinem Schlüsselbeinbruch...
Mittwochvormittagsrunde
Mittwoch 10.15 Uhr in Schönwalde. Dieses mal mit dabei: Susanne, Ingo, Adrian, Karsten und ich.
Heute sind mal nicht die übliche Runde über Stolpshof mit Einkehr im Stägehaus gefahren. Ab Perwenitz ging es recht rum nach Vehlefanz und dann weiter über Schwante, Kremmen nach Kienberg. Den gastfreundlichen Empfang vom letzten Besuch honorierend ließen wir das Stägehaus heute links liegen und fuhren weiter bis Schönwalde. Andere Mütter haben auch nette Bäckerstanten zur Welt gebracht ;-))
Nach der Verabschiedung drehte ich noch eine Runde über Hennigsdorf und war somit nach knapp 100km wieder zu Hause.
Heute sind mal nicht die übliche Runde über Stolpshof mit Einkehr im Stägehaus gefahren. Ab Perwenitz ging es recht rum nach Vehlefanz und dann weiter über Schwante, Kremmen nach Kienberg. Den gastfreundlichen Empfang vom letzten Besuch honorierend ließen wir das Stägehaus heute links liegen und fuhren weiter bis Schönwalde. Andere Mütter haben auch nette Bäckerstanten zur Welt gebracht ;-))
Nach der Verabschiedung drehte ich noch eine Runde über Hennigsdorf und war somit nach knapp 100km wieder zu Hause.
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